Einfach und effizient!
Holen Sie sich die Straße in Ihr Büro!
Virtuelles Testfahren bedeutet weitaus mehr als nur Modelle zu bewegen. Es bedeutet, den Arbeitsplatz des Testfahrers von der Straße ins Labor zu verlegen – komplett mit Testmanövern, Diagnose- und Anwendungswerkzeugen.

- Der erfahrene menschliche Testfahrer fährt und interagiert mit reellen Fahrzeugen und Testgeräten.

- Der technisch ausgereifte virtuelle Fahrer fährt und interagiert mit virtuellen Fahrzeugen und Testgeräten
Die präzisen CarMaker ® Modelle sorgen für zuverlässige Simulationsergebnisse. Die Modelle sind in eine universelle Architektur zentraler Dienste und Online Devices eingebettet. Zu Ihrem effizienten CarMaker ® Testteam gehören IPGDriver ™, IPGRoad ™, der IPGTrailer ™ und IPGTraffic ™.
Diese Teammitglieder garantieren bestmögliche Leistung, Flexibilität und Präzision für Ihre virtuellen Testfahrten.
Mit CarMaker/HIL ist die Nachbildung von Fahrmanövern kinderleicht. Sie geben Ihrem IPGDriver ™ lediglich Ihre Fahr- und Manöveranweisungen und er führt diese sofort aus.
Hat der IPGDriver ™ uneingeschränkten Zugang zu allen Geräten und Systemen, führt er Tests und Messungen autonom durch.
Ihre Vorteile
- Vollkommen neues Road2Rig Leistungsvermögen und maximale Produktivität auf dem HIL Prüfstand
- Sie können sich voll und ganz auf die praktische Anwendung konzentrieren, wenn Sie ihre virtuellen Testfahrten durchführen.
- Leichte Rekonstruktion der spezifischen Verkehrsszenarien und Fahrmanöver.
- Sie können eine frei definierbare Liste von Mini-Manövern für jedes Objekt der Verkehrssteuerung bestimmen.
Konkrete Beispiele: manöver- und ereignisbasiertes Testen
Die manöverbasierte Testmethode des CarMaker ® eignet sich ideal für virtuelles Testfahren. Wie auch während einer realen Testfahrt weisen Sie den Minimanövern spezielle Aktionen zu, wie zum Beispiel Fahreraktivitäten, Systemeingriffe oder Fehlfunktionen. Mit Hilfe der interaktiven Manöverkontrolle können Sie selbst den schwierigsten Testfall nachbauen. Open- und Closed-Loop-Minimanöver in Längs- und Querrichtung lassen sich einfach kombinieren (siehe Beispiele).

- Slalom

- µ-Splitt Manöver
Detailliertes Beispiel - µ-split Maneuver
Mini-Manöver |
Fahreraktionen |
Längsbewegung |
Querbewegung |
|---|---|---|---|
| 0 | Auf 100km/h beschleunigen, Ansteuerung des µ-split Bereiches | IPGDriver | IPGDriver |
| 1 | Marker Roll - Freies Rollen | Open Loop | IPGDriver |
| 2 | Marker Break - Bremsen, Steuerung halten | Open Loop | Open Loop |
| 3 | Nach 1s - Lenkungskorrektur | Open Loop | IPGDriver |
| 4 | Mit 50km/h - Auftreten eines Defektes z.B. Radsensor funktioniert nicht | Open Loop | IPGDriver |
| 5 | Bremsung bis zum Stillstand - Diagnose | Open Loop | IPGDriver |
Auslösen von Manövern
Bindeglied zwischen den Manövern des Testfahrzeugs und dem IPGTraffic ™-Modell ist die "Central Control Unit". Mit ihrer Hilfe kontrollieren Sie das Testgeschehen.
Über das Einstellen von Zeit, Distanz, Strecke und ereignisbasierten Auslösern können Sie Minimanöver-Sequenzen für die beteiligten Verkehrsobjekte aktivieren. Diese Sequenzen sind wiederum abhängig von den Manövern des Testfahrzeuges.
Zusätzlich können Sie die Manöver über spezielle Ereignisse auslösen. Dazu gehört zum Beispiel das Erreichen einer bestimmten Markierung auf der Fahrstrecke, die Distanz zwischen zwei Fahrzeugen oder die unterschiedliche Geschwindigkeit des Test- und des vorausfahrenden Fahrzeugs. Diese Alternative zum Starten von Minimanövern ist durch den Einsatz des "Central State Observers" möglich. Er überwacht die Simulations-Variablen, die von Ihnen ausgewählt wurden und wertet diese gleichzeitig aus.


